1.1.09

Hochkalmberg 1833m. Silvestertour 2008.


Die traditionelle Silvesterschitour mit der (nunmehr Ex-)OG Hagenberg ...

In eindreiviertel Stunden Autofahrt nach Gosau, am Ortsanfang rechts rauf, Richtung Ramsau.
Durch den Wald, entlang der Sommermarkierung, zur Iglmoosalm - wenig Schnee, sehr wenig. Ab der Alm wirds etwas besser. Auch die Aussicht wird immer besser, das Wetter ist sowieso fantastisch - die Hitze tut richtig gut nach den 3 kalten Tagen in Oppenberg.
Excellente Fernsicht am Gipfel!
Die Abfahrt war - naja, geht so. War natürlich ziemlich alles versport. nette Abfahrt durch lichten Wald, aber nach 400 hm steht man auf der Forststrasse. Weiter zur Iglmoosalm, und lange Pause, fast bis zum Sonnenuntergang. Genuss pur!
Eigentlich wollten wir dann auf der Forststrasse runterfahren, aber nach 400 m führten verlockende Schispuren in eine schöne Waldschneise ... ok, sparen wir uns den gegenanstieg auf der Strasse und schaun wir uns das an. Die ersten 10 Schwünge gings ja noch, dann wurde es immer enger & schneefreier, zum Schluss sind wir noch 100 hm zu Fuß runter. Ein schöner Leger.

Trotzdem: feine Tour bei prächtigen Wetter! Und die erste (fast) windfreie Tour seit genau einem Jahr.

Seewirt war leider geschlossen; Abschluss beim ersten Wirtshaus in Steeg. Kann man empfehlen!

Fotos gibts hier.

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29.12.08

3 Tage Oppenberg. Schüttkogel, Schattnerzinken, Brennkogel. 27.-29.12.08

Samstag - Schüttkogel. 2049m.

Samstag früh nach Oppenberg, insgesamt sind wir heute zu neunt, mit der eh.OG.Hagenberg, plus Hund Bello.

Start beim Schaffner, dort werden wir auch übernachten. Auf den unteren Wiesen liegt schon ausreichend Schnee. Nicht allzu lang auf der Forststrasse, durch eine kurze Achterbahn auf die Horningalm. Der Horninger Zinken sieht ja auch einladend aus: freie Flächen, jetzt schon fast in der Sonne. Wir gehen aber gradeaus weiter & links auf den Grat Grießkegerl - Schüttkogel - auf halber Höhe endlich die ersten Sonnenstrahlen. Gegenüber, im Gegenlicht, sind schon ein paar Leute zum Gipfel unterwegs.
Hinterm Grießkegerl gehts immer am Grat entlang zum Gipfel, der dann doch recht abgeblasen ist - und windig. Aber tolle Fernsicht, und wunderschöner Anraum!
Die Gipfeljause fällt wegen der Kälte eher kurz aus. Abfahrt erst am Grat zurück, dann rechts runter in die grosse Mulde, und durch lichten Wald zur Horningalm. Der Schnee ist nicht mehr ganz pulvrig ... aber recht schön zu fahren!
Einige gehen noch auf den Horninger Zinken - war eine tolle Abfahrt! - wir beide waren ja gestern schon unterwegs und wollen noch 2 Tage bleiben, also reichts für heute; zu viert fahren wir schon weiter ab und bleiben noch lang auf der
Legensteiner Alm in der Sonne sitzen, zum Keksverkosten.
Abschluss (natürlich) beim Schaffner; die einen fahren heim, wir beide freuen uns aufs Bratl ... das dann auch wirklich excellent ist!
Kurz vor dem Essen, die anderen sind schon eine gute halbe Stunde weg, steht plötzlich der Bello vor uns ... ja wie geht denn sowas? Hat sie doch glatt den Hund im Wirtshaus vergessen ... very strange, schwer zu kapieren. Egal, wir suchen unsere Handys um Bescheid zu geben, dass der Hund hier ist - er kann ja mit uns die nächsten 2 Tage mitgehen - aber Frauchen hats kurz vor der Autobahn doch noch bemerkt, dass ihr geliebter Köter fehlt, und ist zurückgekommen.
Naja.
Netter Abend: feines Essen, edler Schilcher, noch lang mit der Jägerschaft in der Küche gesessen ...


Sonntag - Schattnerzinken. 2156m. Fast. Bis auf 81m.

Geruhsames Frühstück, dann bis zum Flick-Schranken gefahren.
Der blöde Graben Richtung Hochschwung ist blöd wie immer. Nach der langen Forststrasse gahts dann rechts weg, ab hier ist die Tour sehr einsam :) Über schön gestuftes Gelände gehts aufwärts; die Sonne ist scheinbar überall erundherum, aber die Hochschwung-Schattnerzinken-Gruppe ist in den Wolken. Es wird immer kühler. Am Grat über dem Schattnerkar ist der Gipfel zu sehen - und der Wind wird noch stärker: von Süden greift der Föhnsturm, die Böen werfen uns fast um, wir gehen noch ein paar Meter und drehen dann um, mit dem Gipfelkreuz in Sichtweite. Mit den Fellen rutschen wir ins etwas windstillere Schattnerkar runter, und machen die erste kurze Trinkpause. Die Abfahrt ist sehr schön - kaum verspurt & bester Pulver! Auf der Schattneralm endlich die Gipfelpause ;) Den blöden Graben passieren wir ohne gröbere Kratzer im Belag.
Lang beim Almwirt in der Sonne gesessen - der liegt ja wirklich schön, vermutlich der einzig sonnige Platz im Tal.
Fazit: etwa 40 Leute am Hochschwung (wo's auch neblig war), am Schattnerzinken waren wir allein.

Am Abend ein edles Gamsgulasch, dann wieder lang in der Küche egsessen ...
Man erfährt auch einiges: dass die Schiroute auf Hochschwung/Schattnerzinken durch den blöden Graben führt, weil der Bereich oberhalb ja abgesperrt ist, ist wohlbegründet: der Waldbesitzer hatte immensen Wildverbiss an seinen Bäumen, weil sein Nachbar, dem der ganze Grund rundherum gehört, mahr auf Wild- als auf Waldzucht eingestellt ist - und der Nachbar hat auch den Wildzaun rund um seinen Waldbesitz finanziert.
Und am Schranken zur Gulling ist nicht (nur) der Großgrundbesitzer schuld: derwollte schon seit vielen jahren einen Schranken ... aber erst der neue Bürgermeister hat ihn - wie man hört: still & heimlich - genehmigt. natürlich ohen jede Gegenleistung - oder? :o


Montag - Brennkogel. 1871m.

Eine geruhsame Tour zum Abschluss solls werden, grad 800hm. Dass wir für die ersten 200hm 2 Stunden brauchen, war uns noch nicht bewusst ...
Wieder vor dem Schranken geparkt, und die Strasse entlangmarschiert bis zum Forsthaus Guslling. Forsthaus? Ein grosses eingezäuntes Anwesen mit 5 oder 6 mehrstöchigen Häusern ...
Weiter im Weißgullingtal, vorbei an der Abzweiung Seekoppe, weiter flach dahin, immer im Schatten, auch an der Abzweigung Hochrettelstein vorbei, immer weiter, flach & schattig, an Wildschutzgebieten & Wildfütterungen vorbei, flach & kühl, dann endlich links rauf, endlich bergauf. Ein paar alte Schispuren waren grad noch zu sehen, und eine frische Schneetelelrspur.
Nach gut zwei Stunden waren wir endlich in der Sonne! Und haben den Schneeschuhgeher getroffen, der schon beim Abstieg war (& sich am nächsten Tag als GT-Kollege entpuppt hat ;))
Nach 3 Stunden dann am Gipfel, trotz der geringeren Höhe ein wunderbarer Ausblick!
lang in der Sonne gesessen, dann feine Abfahrt durch den Wald, bei fast schon zuviel Pulver ... und natürlich die lange flache schattige Fahrt zurück zum Auto, die recht dann doch flott ging.

Fazit: 3 feine geruhsame Tag in Oppenberg, und zum Schattner werden wir in den nächsten Jahren sicher wieder mal fahren!

Fotos gibts vermutlich hier - falls picasa wieder funktioniert.

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26.12.08

Rote Wand 1872m. Halskogel. 26.12.2008




Wieder Pistenhatscher von der Wurzeralm-Talstation aus. Die Schneekanonen werden immer mehr und immer lauter - die Kälte wird genutzt, um Kunstschnee-Depots anzulegen.
Unterwegs eine grosse Ünerraschung - etwa auf halben Weg zur Bergstation stehen auf der anderen Seite der Piste zehn Gemsen, naschen von den Büschen und lassen sich von den Leuten auf der Piste und vom Lärm der Schneekanonen nicht schrecken ...


In gemütlichen 80min auf die Wurzeralm, kurze Abfahrt mit Fellen, Querung des Teichlbodens mit bekannter Kulisse, und vor der Filzmoosalm links den Hang rauf. Dort beginnt das eigentliche Wunderland. Anraum auf den Bäumen verwandelt sie zu seltsamen Gestalten, der Schnee glitzert, es ist sonnig und eiskalt.
Nach dem Halssattel kurze etwasheikle Querung nach links, dannam Mitterberg vorbei, immer Rote Wand und Warscheneck im Blickfeld, zwischen den Märchenfiguren.

Weite Aussicht in dieser klaren Luft, im SW Hochnebel, aus dem sich einzelne Berge erheben.
Kurz die Dümlerhütte rangezoomt - oh! Wolfgang ist schon am Schneeschaufeln! :)


Abfahrt schattseitig erst am Sommerweg, dann in feinem Pulver in den Mausbachgraben, und weils so schön ist gleich noch ca. 100hm weiter runter als nötig.Die bisher beste Abfahrt diesen Winter!
Anfellen und in 25min auf den Halskogel, dann noch die kurze Abfahrt zur Stubwiesalm. Hat gestaubt! :)
Recht flache Querung mit kurzer fast unverspurter Abfahrt zum Teichlboden, der schon teilweise im Schatten liegt. Wieder mal anfellen, dann die Abfahrt auf der steinharten Piste.

Sonnenschein von früh bis spät, schöne Pulverhänge - was will man mehr?
Prächtige Tour (bis auf den Pistenhatscher)!

Fotos gibts hier - hoffe, das funktioniert.

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25.12.08

Weihnachtstour Wasserklotz



Schon fast traditionell: am Weihnachtsvormittag auf den Wasserklotz.

Grün bis Windischgarsten, der erste Schnee etwa ab Rosenau.
Abmarsch gegen 9:00: toller Schnee :( - baazwoach, mit an dünnen Heidl; ausserdem ... na fein!
Egal - is ja Weihnachten!
Der Gipfelhang ist zumindest stabil verharscht. Ausserdem wunderschöne Stimmung: Rauhreif/Anraum auf den Bäumen, bei Sonnenschein wärs eh zu kitschig.
Südlich vom Gipfel ist eine tiefe Mulde - die gibts derzeit nicht ;) - durch den starken Nordwind hat sich eine Wächte gebildet, die höher als der Gipfel ist. Weihnachtssekt, Gipfelkeksi - naja, eher kurze Pause, war auch recht kalt. Die Abfahrt überraschend gut - beinhart, aber zumindest kein Bruch.
Mittags wieder beim Auto - so solls sein zu Weihnachten. Natürlich noch kurz eingekehrt, beim Kemmetbräu in Windischgarsten., das selbstgebraute Weizen ist immer einen Besuch wert!

Fazit: schlechteste Verhältnisse von allen Weihnachtstouren des letzten Jahrzehnts - und doch eine schöne Tour! Allein die wunderbaren Rauhreifgebilde...
Und sowieso viiiel besser als in Uno oder Plus herumzu drängeln ... :D

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20.12.08

Angerkogel

W. hats ja schon umfassend beschrieben - und fauler sack wie ich bin verweis ich einfach mal drauf ...

was gibts noch zu sagen?
* wer sich bei so einem sauwetter in der früh nicht einfach den wecker abstellt, sich umdreht & weitergrunzt, ist eh selber schuld
* ist das erste mal, dass ich von der bundesstrasse weg mit den schi losgegangen bin
* absolut fantastische winter-/weihnachtsstimmung im graben, und auch bis rauf zur aipltalhütte! na gottseidank ham wir nicht weitergegrunzt!
* so abgeblasen wie heute hab ich den angerkogel noch nie erlebt!
* ganz oben, im wind, trotz manch eisiger orkanböen: jeder will noch zum gipfel, und doch wartet jeder drauf, dass wer anderer sagt - he, scheiss drauf, des is eh net wert ...
* und dann war die schmerzgrenze doch mal erreicht - danke, begleitung! ;) an aussicht & abfahrt haben wir sicher nix versäumt.
* laut meinem gipsy waren es nur noch 50 höhenmeter zum gipfel :)
* beim grundner wars das letzte mal besser

conclusio:
eine sehr schöne tour! die stimmung in den unteren 4/5 war wunderbar weihnachtlich, so richtig hochwinter & märchenwald. die stimmung ab ca. 1800m, im wind: aaaaahh! wagner-wetter! jo-ho-ho-ho-hooo-ho, jo-ho-ho-ho-hoooooo-ho, der fliegende holländer rauscht vorbei, und du duckst dich & stemmst dich auf deine stecken, damit er dich nicht mitnimmt ... :D
die abfahrt weniger berauschend: der gipfelhang halb aper, mit den fellen runtergerutschcht (wär ja wirklich schad um die schi), im wald dann zu flach, um schön fahren zu können.
egal! sehr schöner tag! mit entsprechend langem abschluss.
die gipfeltreffler san hucknbleiba. gonz so wia mia.
passt! :D


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die eckdaten:
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1.12.08

Stubwies 1786m. Halskogel 1686m. 28.11.2008.

Mal am Freitag ZA bekommen - das soll ja der schönere Tag werden. Bis kurz vorm Gipfel wars auch sonnig, aber fast immer eisklat - der Föhnwind war schon recht stark.

Start bei der talstation Wurzeralm, erst eine Wald- und Wiesen-Schitour im (noch) gesperrten Schigebiet zur Wurzeralm. Kurze Abfahrt, beim Überqueren der Teichl fast eingebrochen ... am Normalweg auf den Stubwies - und unerwartet mit den Schi bis zum Gipfelkreuz!
Nur kurze Pause, wegen der Kälte gleich abfellen & los - erst doch ein paar Höhenmeter durch die Latschen koffern, dann erstmals übder den - naja - fast direkten - Gipfelhang abgefahren. Ist schön gegangen - ausreichend Pulver!
Nach der Mulde erst links zu der kurzen Rinne rübergequert, dort war aber doch etwas zu wenig Schnee; also kurz rechts aufgestiegen und zw. Rinne & Default-Abfahrt reingefahren. Tolle Abfahrt - feiner Pulverhang!
Wieder anfellen & Aufstieg zum Halskogel. Die Abfahrt zur Stubwiesalm sah noch sehr schlecht aus, ist ja doch noch etwas wenig Schnee. Recht schnittige Abfahrt zur Forststrasse, feiner kurzer hang (wieder mal Pulver) zur Stubwiesalm, und von dort aussen am Wanderweg zurück - die Teichl wollten wir nicht noch mal überqueren :)
Abfahrt auf der Piste. Oben brutal hart, wie betoniert, im unteren Drittel wars etwas weicher & besser.

Mühsam dann das Wirtshaus-Suchen:
Der Grunder (der durchaus eine dritte Chance verdient!) hat Freitags Sperrtag, Waldhof hat immer noch zu wos is do los?), drum nach ca. 15 Jahren wieder mal beim Niesl eingekehrt. Auch nicht schlecht! Die Fleckerlspeis war ok, der Zupfkuchen ein Wahnsinn!


Lt. GPS warens gut 1500hm - vor 2 Jahren hab ich noch 1350 gemessen :D ... egal! Feine Hochwinter-Tour, grad wenn das Wetter mal nicht so sicher ist.


Am Teichlboden, Blick auf unser 1.Ziel:


Der Bach nach der Querung:
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der mittlere Hang:


zum Gipfel:
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Stubwies Gipfel
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Halskogel:


Blick zurück, und Teichl:
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24.11.08

Tannschwärze, 1533. OÖ Voralpen. 23.11.08

Die erste Schitour des Jahres.

Ursprünglich wollten wir die Gamering rauf - aber der Parplatz war zu, und die dass alle Aufstiege gesperrt: im Bereich der Piste werden Lawinen gesprengt (was auch eindrucksvoll durch laute Knaller bestätigt wurde), auf der Gamering wird - mmit Seilwinden - Holz gezogen.
na gut :)
Also doch auf zum Hengstpaß.
Die Parkplätze bei der Zickerreith waren nicht ausgeschaufelt (was bei einem Meter Schnee schon unangenehm ist), am Paß oben war grad noch ein Parkplatz frei ... mit etwas Bauchweh, weil das Heck schon etwas in die Strasse reinragt.
Egal. Rucksack rauf, VS ein, auf die Schi - und los!
Tut gut - endlich wieder in den gleichmässigen Rhythmus einzutauchen, Schritt auf Schritt auf Schritt ...
Gottseidank war schon gespurt, wäre schon recht mühsam bei einem dreiviertel Meter Schnee.
Angenehm im Wald, arschkalt und windig die Querung am Spitzenbergriedl, am Gipfel dann gut ein Meter Schnee.
Nur kurze Pause, dann die erste Abfahrt heuer: mühsam! Viel zu viel Schnee :) im Gipfelhang gehts recht gut, dann wird nur noch geschoben. Viel zu früh runter in den Graben, zu Fuß über den Bach & nochmal 10 Meter im Schnee aufikräut.

Ja - feine Tour bei eher kühlem Wetetr & null Sicht. Recht kurz halt, aber für den Einstieg ...

Einkehr in der Schön - Waldhof war zu.










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